Da wir in den letzten drei Jahren immer mehr Kaninchen aufgenommen haben und sich unsere Pflegestelle in Ansbach darauf spezialisiert hat , haben wir in der letzten Versammlung uns dazu entschieden, ein neues, größeres Gehege zu bauen. Dies wird unterteilt in Vermittlungstiere und ein festes Zuhause für unsere Gnadenkaninchen. Für die Quarantänetiere stehen zwei gesonderte Räume zur Verfügung. 

 

Auf circa 36 qm entsteht nun unser Projekt. 

 

Angefangen mit dem Ausmessen und Pläne 10 x umwerfen, haben wir Anfang März dann begonnen, alles zu markieren, haben stundenlang im Dreck gebuddelt, Steinplatten vergraben, um ein Grundgerüst zu haben. 

 

Der zweite Schritt : 4 Tonnen Schotter wurden von der Firma Kernstock angeliefert. die uns einen Sonderpreis gemacht haben - vielen Dank noch einmal an dieser Stelle. Den Schotter haben wir dann an zwei Tagen auf das Grundstück befördert und als Untergrund im Gehege verteilt. Über Ebay-Kleinanzeigen haben wir Gehwegplatten gefunden und diese in Burgoberbach abgeholt. Den Rest der Platten haben wir glücklicherweise gespendet bekommen. 

 

Dritter Schritt : Wir haben das Holz im Sägewerk in Weihenzell bestellt und mit Hilfe von Lukas Meier, Dienstleistungsunternehmen Meier ( Lehrberg) nach Ansbach transportiert. Innerhalb von zwei Tagen, haben wir, zusammen mit Freunden und 3 Schreinern, die Holzelemente komplett aufgestellt, alles verankert und das Dach darüber gebaut. 

 

Zu guter Letzt, wurde das Gehege komplett von allen Seiten mit verzinktem, mardersicheren Draht gesichert und eingerichtet.